Aleida Guevara: Mein Vater sagte stets, was er dachte und tat, was er sagte

Wenige Tage vor dem 50. Jahrestag seiner Ermordung am 9. Oktober 1967 bleibe Ernesto “Che” Guevara auch in Ländern wie der Schweiz ein internationales Symbol, erklärte dessen Tochter, Dr. Aleida Guevara March, zum Ende einer Reihe von sieben Veranstaltungen in der Schweiz. Im Einklang mit den Organisatoren der Veranstaltungsreihe, der Vereinigung Schweiz-Kuba, zeigte sie sich zufrieden mit der massiven Präsenz vor allem junger Menschen, die die Säle ihrer Veranstaltungen zu Themen wie Gesundheit oder Frauen in Kuba, Frieden und dem Erbe des Che in der Gegenwart allerorts gut gefüllt hatten.  Die kubanische Ärztin vermutete, dass das starke Interesse der  Schweizerinnen und Schweizer an ihrem Vater mit einer Ermüdung angesichts der Unehrlichkeit und Manipulation in der heutigen Politik zu erklären sei. „Wenn die Leute von einem Menschen hören, der stets sagte, was er dachte und tat, was er sagte, dann weckt das ihr Interesse“, bilanzierte Dr. Guevara vor ihrer Rückreise nach Havanna.

Die Ausstellung mit bislang unveröffentlichten Fotografien von Che Guevara, welche parallel zur Ausstellung gezeigt wurde, bleibt bis zum Todestag des argentinischen Revolutionärs weiter für das Publikum zugänglich, an einigen Orten auch darüber hinaus.

Tobias Kriele



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