Brüderlichkeit gegen Herrschaft

An der Veranstaltung nahmen über tausend Gäste aus 34 Ländern teil. Photo: Anabel Díaz

Solidarität gehört zu den nobelsten und altruistischsten Gefühlen und Werten, die ein Land in sich beherbergen kann. Mit ihr können wir uns zusammenschließen, um das Wohlergehen zu erreichen, das unsere Völker und unsere Arbeiter benötigen.

Mit diesen Worten eröffnete der Generalsekretär des kubanischen Gewerkschaftsverbandes und Mitglied des Politibüros Ulises Guilarte de Nacimiento an Montag im Palacio de Convenciones in Havanna das Internationale Solidaritätstreffen mit Kuba, Lateinamerika und der Karibik.

Lasst und dafür kämpfen, das an die erste Stelle zu setzen, was uns eint und lassen wir das beiseite, was uns spalten könnte, denn die Spaltung ist die stärkste Waffe, mit der der Imperialismus uns zu beherrschen versucht, sagte er bei dem Treffen, an dem auch der Vizepräsident des Staatsrats Valdés Mesa und das Mitglied des Sekretariats des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, José Ramón Balaguer Cabrera teilnahmen.

Vor über tausend Gästen aus 34 Ländern bestätigte der Gewerkschaftsführer die Verpflichtung des kubanischen Volkes gegenüber allen Völkern der Welt, insbesondere aber mit der Sache Lateinamerikas und den Ländern, die Opfer der Auswirkungen des Neooliberalismus sind.

Die Vorsitzende des Instituts für Völkerfreundschaft (ICAP), Kenia Serrano Puig, hob hervor, dass die Internationale Solidarität mit dem Sieg der Rückkehr der Fünf nach Kuba einen Höhepunkt erreicht habe und rief die Anwesenden auf, den Kampf für das Ende der Blockade, die Rückgabe des von der Marinebasis Guantanamo unrechtmäßig besetzten Gebietes und die Beendigung der subversiven Radio- und Frensehsendungen nach Kuba zu verstärken.

Sie sagte ebenfalls, dass das ICAP weiterhin angesichts der Offensiven des Kapitalismus in der Region, insbesondere in Venezuela, Argentinien, Ecuador und Bolivien, Alternativen fördern werde.

Die stellvertretende kubanische Außenministerin Ana Teresita González Fraga betonte, dass es zur Zeit über 1.950 Kuba-Solidaritätsorganisationen in 153 Ländern der Welt gebe, denen unser Land „unendlich dankbar sei und deren Unterstützung in den aktuellen Kämpfen es weiterhin benötigt“.

Mit Gruss aus der Schweiz:

vivafidel

Cubadebate



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