Freunde aus aller Welt begleiten Kuba am 1. Mai

Um ihrer Unterstützung für die Revolution Ausdruck zu verleihen, sind über 200 Freunde aus 34 Ländern mit der XI. Solidaritätsbrigade 1. Mai nach Kuba gekommen, um an der großen Kundgebung zum Internationalen Tag der Arbeiter in Havanna teilzunehmen.

Untergebracht sind sie im Internationalen Camp Julio Antonio Mella, das in der Nähe von Caimito in der Provinz Artemisa gelegen ist. Dort verrichten die Brigadeteilnehmer Arbeiten in der Landwirtschaft, nehmen an Seminaren teil, in denen sie zu aktuellen Themen der Aktualität Kubas informiert werden und besuchen die Provinzen Villa Clara, Sancti Spiritus und La Habana.

Sie nehmen mit anderen Delegationen, die ebenfalls am Aufmarsch zum 1. Mai nach Kuba gekommen sind, außerdem an einem vom kubanischen Gewerkschaftsverband CTC organisierten Internationalen Solidaritätstreffen teil, in dessen Rahmen sie sich mit Gewerkschaftern und Führern von sozialen Organisationen und politischen Parteien austauschen können.

Mit der Teilnahme an diesem großen Aufmarsch zum 1. Mai bekräftigen die ausländischen Gäste auch ihren Kampf gegen die Blockade der USA gegen Kuba und für die Rückgabe des Gebietes in Guantanamo, das unrechtmäßigerweise durch eine US-Militärbasis besetzt ist. Ebenso unterstützen sie die Arbeiter der Welt in ihrem Kampf gegen die neoliberale Politik und sie werden ein Ende der subversiven Kampagnen und der Medienhetze gegen Kuba fordern.

Die Brigadeteilnehmer summieren sich zu den über 2.000 ausländischen Besuchern, die in Vertretung von Gewerkschaften, Parteien und Organisationen gekommen sind und zu den Touristen, die angereist sind, weil sie einmal einen 1. Mai in Kuba erleben möchten.

Eine der Brigadeteilnehmerinnen Virginia Vohorquez Martínez aus Bogotá in Kolumbien hat Kuba schon mehr als zehn Mal besucht, aber noch nie am 1. Mai. Nachdem sie im letzten Jahr den Aufmarsch über den Fernsehkanal Cubavisión Internacional verfolgt hatte, wollte sie unbedingt einmal dabei sein.

Teruyo Matsutake, der stellvertretende Vorsitzende der Freundschaftsgesellschaft Kuba-Japan hat bereits vier Mal an dieser Brigade teilgenommen, ist aber jedes Mal wieder aufs Neue vom 1. Mai in Kuba bewegt, wenn er im Zug mitmarschiert. Für ihn stellt Kuba die Hoffnung dar.

Aus Mutala, einer Stadt 200 km südlich von Stockholm in Schweden kam Nore Tellrot zusammen mit seiner Ehefrau Viveka, um in Havanna mitzumarschieren. „In Kuba kann man beruhigt leben, die Straßen sind sicher, es herrscht Gleichheit zwischen Frauen und Männern, die religiösen Glaubensrichtungen werden respektiert, der Zugang zu Bildung ist für alle garantiert und die medizinische Versorgung ist gratis. Ich werde zuhause allen erzählen, was ich in der Brigade erlebt habe.“



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