IX. KOLLOQUIUM FÜR DIE BEFREIUNG DER FÜNF UND GEGEN DEN TERRORISMUS. Gute Freunde fordern Gerechtigkeit


GERMÁN VELOZ PLACENCIA

HOLGUIN — Alicia Jrapko, Koordinatorin des Internationalen Komitees für die Freiheit der Fünf rief dazu auf, die Aktivitäten zu verstärken, um Einfluss auf die Öffentliche Meinung in den USA zu gewinnen, da diese Kraft zum Erfolg führen kann. Sie illustrierte dies am Beispiel von Linda Evans, einer ehemaligen politischen Gefangenen,  die von Bill Clinton begnadigt wurde und sich nun in dieser Stadt aufhält, um ihre Unterstützung für die Rückkehr der kubanischen Gefangenen kundzutun
Fordern wir weiterhin von Präsident Obama, dass er eine ähnliche Handlung vornimmt“, rief Jrapko die Teilnehmer an der Eröffnungsveranstaltung des 9. Kolloquiums für die Befreiung der Fünf und gegen den Terrorismus auf. Den Vorsitz hatten Luis Torres Iribar, Mitglied des Zentralkomitees der Partei und ihr Erster Sekretär in dieser Provinz und Kenia Serrano Puig, Präsidentin des kubanischen Instituts für Völkerfreundschaft, inne.
Bei Überprüfung der im letzten Jahr geleisteten Arbeit gab es Übereinstimmung darin, dass die größte Bedeutung den in Washington durchgeführten Zweiten Aktionstagen „Fünf Tag für die Fünf“ zukam, an der Persönlichkeiten aus verschiedenen Teilen der Welt teilnahmen, die vor dem Weißen Haus vorbeizogen und Kontakt zu Senatoren und Kongressangehörigen aufnahmen, um das Ende der Ungerechtigkeit einzufordern.Ebenso wurde die Unterstützung anerkannt, die von Solidaritätsorganisationen aus Europa geleistet wurde, insbesondere in Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien, Schweden und Großbritannien, um diese Aktionen innerhalb der Vereinigten Staaten durchführen zu können.

Die Delegierten verfolgten aufmerksam die Erlebnisse von Raúl Capote, ehemaliger Agent der Staatssicherheit, der jahrelang die Reihen der Konterrevolutionäre unterlaufen hatte, um die gegen unser Land geschmiedeten subversiven Pläne zu vereiteln. Ebenso bewegt waren sie von den Zeugenberichten von Margarita Morales und Jorge de la Nuez, deren Eltern Opfer des grausamen Terrorattentats wurden, das im Jahr 1976 den Absturz eines Flugzeugs der Cubana de Aviación hervorrief.

Spät in der Nacht endete dieser erste Beratungstag im Wohngebiet Emilio Bárcenas, wo die Anwohner die Delegierten in herzlicher Atmosphäre empfingen, so wie gute Freunde es verdienen. 



» http://www.granma.cu/aleman/kuba/14nov-coloquio.html
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