Solidarität gegen die Blockade und den Terrorismus

Die Eröffnung der Fotoausstellung „Solidarität gegen Blockade“ erinnert noch einmal deutlich an die ungerecht erlittene Haft der Fünf, die am 12. September 1998 verhaftet worden waren und freikamen, weil über ein Jahrzehnt lang in Kuba und der ganzen Welt deren Freiheit gefordert wurde.

Die Fotos, die im Sitz des Kubanischen Instituts für Völkerfreundschaft (ICAP) in Havanna ausgestellt sind, zeigen noch einmal deutlich die masiven Aktionen, die von solidarischen Freunden überall auf der Welt zur Unterstützung der Kubanischen Revolution entwickelt wurden. Dazu gehören auch Projekte wie die Karawane der Pastoren für den Frieden, die Brigaden Venceremos und Juan Rius Rivera, die sich aus Bürgern der Vereinigten Staaten und Puerto Ricos zusammensetzen, die das Recht einfordern nach Kuba reisen zu können, ohne dafür die Genehmigung des US- Finanzministeriums zu benötigen.

Die Veranstaltung ist Teil der Aktionstage „Wir Erinnern Uns. Solidarität gegen die Blockade und den Terrorismus“, die am 4. September in Erinnerung an den jungen Italiener Fabio di Celmo begonnen wurden, der im Hotel Copacabana in Havanna einem Bombenanschlag zum Opfer gefallen war und sie werden am 27. Oktober mit der Abstimmung in der UNO zur Verurteilung der von den USA Kuba auferlegten der Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade enden.

Bei der Eröffnung der Ausstellung betonte die Präsidentin des ICAP, Kenia Serrano Puig, dass die Opfer des Terrorismus niemals vergessen würden.

„ Was der Gerechtigkeit zum Durchbruch verhilft, ist die Solidarität“, sagte sie und rief zu Aktionen für den 17. September auf, um die Beschlüsse des Gipfels der Völker zu erfüllen, der im April 2015 in Panama stattfand und bei dem man übereingekommen war, den 17. Tag jeden Monats zum Anlass zu nehmen, um gegen die Blockade und für die Souveränität, die Gerechtigkeit und die soziale Emanzipation zu kämpfen.

In Kuba werden öffentliche Treffen in den CDR stattfinden, um über die Strategien der USA zu debattieren, die von einer Normalisierung der Beziehung sprechen, ohnhe jedoch die Blockade zu beenden, die Marinebasis in Guantanamo weiterhin aufrecht erhalten, alles Punkte, die gelöst werden müssten, wenn eine wirkliche Annäherung zwischen beiden Ländern entstehen soll.



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Veröffentlicht unter Aktuell, Blockade, Cuba, International, Schweiz

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BLOCKADE AGAINST CUBA . The longest genocide in history