Rendezvous mit der Quote: Wie die ARD Kennedy durch Castro ermorden ließ

John F. Kennedy wurde am 22. November 1963 in Dallas erschossen. Die Hintergründe des Mordes sind bis heute nicht aufgeklärt. Es existieren unterschiedliche Theorien, wer für das Attentat verantwortlich ist. Eine davon wurde vor kurzem in dem ARD-Film „Rendezvous mit dem Tod“ mit neuen Argumenten belegt. Für die ARD ist jetzt alles bewiesen, weil man wisse, wer die Drahtzieher des Anschlags auf den US-Präsidenten gewesen sind: Fidel Castro und der kubanische Geheimdienst.

Dieses Buch stellt die neue ARD-Theorie, die jetzt nach über 40 Jahren die eigentliche Wahrheit im Mordfall Kennedy darstellen soll, auf den Prüfstand. Es werden die von der ARD vorgetragenen Beweise und deren Beweisführung untersucht.

Bei ihren Recherchen stießen die Autoren dieses Buches auch auf das bislang unveröffentliche „Geheimdossier“, welches den dramaturgischen Ausgangspunkt im 850.000 Euro teuren ARD-Film darstellt. Aber nichts daran ist so, wie es die ARD behauptet.

Lothar Buchholz, geboren 1968, ist Buchautor zum Kennedy-Attentat. Er beschäftigt sich mit diesem Thema seit mehr als 15 Jahren. Nach dem Studium von Originaldokumenten aus US-Archiven veröffentlichte er das Buch „Labyrinth der Wahrheiten – Todesschüsse auf Kennedy“. Dieses stellt auch die jüngsten Erkenntnisse rund um die Ermordung von Präsident Kennedy unvoreingenommen dar.

Ekkehard Sieker, geboren 1955, Studium der Physik, Mathematik und Philosophie, seit 1984 Fernsehjournalist, langjähriger Mitarbeiter der politischen Fernsehmagazine Monitor und Plusminus beim WDR, Autor verschiedener ARD-Fernsehdokumentationen, Herausgeber und AUtor verschiedener Sachbücher zum Thema Kernenergie, Abrüstung und Terrorismus.

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BLOCKADE AGAINST CUBA . The longest genocide in history