Einheit und Solidarität angesichts von Hetze und Aggression

Die Arbeitssitzungen finden an der Medizinischen Universität statt Photo: Jorge Luis Merencio

GUANTÁNAMO – Die Forderung nach mehr Einheit und Solidarität unter den Völkern der Welt angesichts der Aggressivität des Yankee-Imperialismus hat die Beiträge des VI. Internationalen Seminars für Frieden und Abschaffung ausländischer Militärstützpunkte gekennzeichnet, das heute in dieser Provinz nach drei Tagen zu Ende geht und an dem über einhundert Delegierte aus 35 Nationen teilnahmen.

Die friedliebenden Völker müssten sich vereinigen, um dem unstillbaren Appetit des Imperialismus zu begegnen, der um jeden Preis danach trachte, seine Privilegien zu erhalten, führte Victor Gaute, Mitglied des Sekretariats des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, aus.

Er fügte hinzu, dass die Proklamation Lateinamerikas und der Karibik als Friedenszone, die während des Zweiten Gipfels der Gemeinschaft Lateinamerikas und der Karibik (CELAC) in Havanna verabschiedet wurde, auch heute noch absolute Gültigkeit besitze, weshalb es unabdingbar sei, dass unsere Völker sich mobilisierten zur Verteidigung ihres Rechts auf Frieden, verbunden mit wirtschaftlichem Fortschritt, sozialer Gerechtigkeit, Unabhängigkeit und Souveränität.

Gaute rief Revolutionäre aus der ganzen Welt dazu auf, für die Befreiung Lulas zu kämpfen und Venezuela und Nicaragua zu unterstützen, und versicherte, dass sich Kuba niemals der Blockade und dem Helms-Burton-Gesetz, einschließlich Titel III, beugen werde.

Der Wirtschafts- und Medienkrieg, den die Regierung der Vereinigten Staaten gegen Kuba fördere, solle dieses Land einschüchtern, seine Solidarität mit der Bolivarischen Republik Venezuela aufzugeben und auch der kubanischen Revolution ein Ende setzen, wie in einer besonderen Intervention von María do Socorro Gómez, Präsidentin des World Peace Council, zum Ausdruck kam. In Bezug auf Venezuela versicherte sie, dass die USA, verkleidet in der falschen Sprache des Kampfes für Demokratie, Menschenrechte und Umwelt, nur die bolivarische Revolution zerstören und das Öl dieser Nation an sich reißen wolle.

Foto: Die Vereinigung Schweiz-Cuba und die Schweizerische Friedensbewegung SFB unterstützen die Organisatoren dieses Seminars ideel und materiell.



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