Washingtons Strategie zur Wiederkolonisierung Amerikas
Autor: Raúl Antonio Capote
6. Februar 2026
Unter der Leitung von Armeegeneral Raúl Castro Ruz, dem Führer der Kubanischen Revolution, und dem Ersten Sekretär des Zentralkomitees der Partei und Präsidenten der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, fand auf dem Flughafen José Martí die erste Gedenkfeier für die gefallenen Helden statt. Kuba ehrt die sterblichen Überreste der 32 Kämpfer, die von den USA bei der Aggression gegen Venezuela getötet wurden, und nimmt sie in Empfang.
17. Januar 2026
Die jüngsten Aktionen der US-Regierung und ihrer Hightech-Militärmaschinerie treiben einem Tränen in die Augen – Tränen einerseits aus Trauer für die Opfer und Zerstörungen, und Tränen andererseits aus Zorn über die ungebremste Furie eines irrsinnigen Narziss inmitten eines kranken, im relativen Niedergang befindlichen Gesellschaftssystems. Während in Deutschland und der EU manche Spitzenpolitiker der Mitteparteien offenbar Probleme mit der vermeintlichen Komplexität dieser Terrorpolitik der USA haben, ist die rechtliche Bewertung jedem unvoreingenommen Menschen klar. Doch was sind die Folgen für das ebenfalls von den USA ins Visier genommene Kuba? Von Edgar Göll.
15. Januar 2026
Der Hurrikan Melissa hat Teile von Jamaika, Haiti und Kuba verwüstet und auch die Dominikanische Republik und Panama getroffen. Agenturen und Medien sprechen von enormen Sachschäden und 64 Todesopfern „auf seinem Weg durch die Karibik”.
Der Hurrikan hinterließ „eine Spur der Zerstörung und des Todes in Haiti, Jamaika und Kuba”, berichtete Televisión Española. Das ist ungenau, denn in einem dieser Länder (Kuba) gab es zwar enorme Zerstörungen, aber keine Todesopfer. Es ist eine wichtige Information, die interessanterweise von keinem Konzernmedium erwähnt und analysiert wird. Warum gab es in Kuba, einem Land, das brutalen Sanktionen seitens der USA unterworfen ist und sich in einer tiefen Wirtschaftskrise befindet, keine Todesfälle?